Medien & Gesellschaft

Für LuL: Schulbuch ade?

Von Volker Wacker

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Nachstehender Text ist Vorlage für eine durch KI erstellte Episode eines möglichen Podcasts. Die Episode vertieft die Thematik diskursiv.

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Ich wage folgende Wette: Ausgehend von einem gegebenen Bildungsplan lässt sich in jedem geisteswissenschaftlichen Fach schneller und wesentlich günstiger ein Schulbuch mit Verfassertexten, Materialien, Aufgaben und Lösungen erstellen als auf dem klassischen Weg, vor allem ein Buch oder eher ein Reader, der so abgefasst ist, dass SuS sich damit sehr gut auf Klausuren und Prüfungen vorbereiten können. Aber letztlich braucht man solche Bücher auch gar nicht mehr. Die Materialien lassen sich dossierartig erstellen und dann zur Verfügung stellen (digital auf einer Lernplattform) oder - wenn man unbedingt will - ausgedruckt. Das ist ein Horrorszenario für Schulbuchverlage und Schulbuchautoren. Wenn Sie überleben wollen, müssen Sie zeigen, wo noch der Mehrwert in einem klassischen Schulbuch liegt, das dann für viel Geld produziert und von Schulträgern gekauft wird.

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